1. Sprich die Augen deiner Lernenden an 👁️
Wähle Kursbilder sorgfältig aus, die deinen Inhalt unterstützen und greifbar machen. Relevante Bilder sind weitaus wirkungsvoller als generische Illustrationen – insbesondere solche, die reale Arbeitsszenarien zeigen. Achte auf hohe Bildauflösung und beschneide Bilder so, dass die Kernaussage im Fokus bleibt.
2. Abwechslung in den Modulen gegen Langeweile 🎨
Der AI Coursebuilder bietet verschiedene Modultypen: Karten, Seiten, Hotspot-Module, Quizfragen, Wahr/Falsch-Fragen, Videos, Bildauswahl und Sortiermodule. Statt dich ausschließlich auf KI-generierte Inhalte zu verlassen, nutze einen abwechslungsreichen Mix aus Formaten innerhalb jeder Lektion. Ersetze klassische Multiple-Choice-Fragen durch Sortiermodule oder Bildauswahl, um das Interesse der Lernenden aufrechtzuerhalten.
3. Erstelle hochwertige Fragen 🙋♀️
Quizfragen mit offensichtlichen Antworten wirken demotivierend. Fragen sollten relevant, ansprechend und herausfordernd sein – und die Lernenden zum kritischen Denken anregen. Überarbeite zu einfache KI-generierte Fragen und ergänze bei Bedarf eigene. Füge immer Erklärungen hinzu, damit die Lernenden richtige Antworten nachvollziehen und aus Fehlern lernen können.
4. Nutze die Microlearning-Philosophie 🧘
Vermittle Inhalte in kleinen, leicht verdaulichen Einheiten, die sich in den Arbeitsalltag integrieren lassen. Halte Kurse kurz (maximal 15–30 Minuten), fokussiert auf das Wesentliche und gut strukturiert. Verwende eine klare, prägnante Sprache, um Hürden zu reduzieren. Erstelle lieber mehrere kurze Kurse (jeweils 5–12 Lektionen), anstatt ein einziges langes Training.
5. Mach es mit Spaß! 🤩
Schaue dir deinen Kurs in der Vorschau an und achte auf deine eigenen Reaktionen hinsichtlich Interaktivität und Engagement. Auch anspruchsvolle Themen lassen sich kreativ aufbereiten – durch Humor, passende Videos oder unternehmensspezifische Anekdoten, die unvergessliche Lernerlebnisse schaffen.



